GruppenTraining

"Respektvolles Miteinander...

... aus der Mode?"

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung: Studie "Children's Worlds+" gibt fast jeder dritte Schüler (ca. 30 %) im Alter von 8 bis 14 Jahren an, sich in der Schule nicht sicher zu fühlen, weil er Angst vor Ausgrenzung, Hänseleien oder körperlicher Gewalt hat.

 "Das Deutsche Schulbarometer" der Robert Bosch Stiftung (2025/26) untermauert das und besagt, dass ein Drittel (33 %) der 11- bis 17-Jährigen mindestens einmal im Monat von Mitschülern schikaniert werden. Bei den 14-Jährigen liegt der Wert sogar bei 38 %.

Hinter diesen Prozenten stehen echte Kinderschicksale, Tränen und Angst.


Wie wäre es mit mehr Liebe und Achtsamkeit für alle?!


Ja ich weiß, das klingt ganz schön kitschig. Aber ist es nicht genau das, was unserer Gesellschaft gerade fehlt?


Wie könnte eine Welt aussehen, in der Kinder schon früh lernen, für sich einzustehen, ihre eigenen Gefühle zu verstehen und die Grenzen anderer nicht nur zu sehen, sondern zu respektieren.

Was wäre, wenn jedes Kind von klein auf verinnerlicht: „Ich bin wertvoll, so wie ich bin“? Wenn es lernt, Meinungsverschiedenheiten auszuhalten, ohne zuzuschlagen oder zu beleidigen? Wer lernt, seine eigenen emotionalen Ressourcen zu stärken, hat es schlichtweg nicht mehr nötig, andere klein zu machen, um sich selbst groß zu fühlen.


Also eine Welt ohne Konflikte? Nein. Das sicher nicht! Konflikte lassen uns wachsen und Perspektiven neu überdenken - und so lange es Menschen gibt wird es immer unterschiedliche Ansichten und Konflikte geben. Es geht mir vielmehr darum wie wir Konflikte führen.

Bei sich bleiben, den anderen respektieren und gemeinsam Lösungen finden – das ist die Welt, die ich mir für unsere Kinder wünsche.


Genau deshalb arbeite ich nach dem Konzept von „Stark auch ohne Muckis“. Ich möchte Kindern nicht nur beibringen, wie sie für sich einstehen können, sondern wie sie innerlich so stabil werden, dass Mobbing und Ausgrenzung ihren Nährboden verlieren.


Lassen Sie uns gemeinsam den Grundstein für diese Zukunft legen.


Ein Kind, das weiß, wie es mit Beleidigungen umgeht, wird nicht zum "Opfer" – und ein Kind, das seine Gefühle kennt, wird nicht zum "Täter".

Was wir konkret trainieren

Innere Stärke

Gefühle verstehen und einordnen

Klare Kommunikation

Sich behaupten ohne Gewalt

 Probleme selber lösen

Gelassen bleiben bei Ärger und Konflikten

Hilfe holen, aber richtig

Achsam mit sich und anderen umgehen

Gemeinsam stark – warum alle von dem Training profitieren

Für die Kinder

Sicherheit

&

Selbstvertrauen

Dein Kind verwandelt sich von der „Zielscheibe“ zum „Fels in der Brandung“. Es lernt, Grenzen klar zu setzen und Beleidigungen abperlen zu lassen.

Das Ergebnis:

Ein Kind, das morgens mit einem guten Gefühl aus dem Haus geht und weiß: „Egal was kommt, ich kann damit umgehen.“

Für Euch als Eltern

Entspannung

&

Gewissheit

Schluss mit dem Kopfzerbrechen darüber, was auf dem Schulhof passiert ist. Du gewinnst das Vertrauen zurück, dass dein Kind Herausforderungen allein meistern kann.

Das Ergebnis:

Ein harmonischer Familienalltag, in dem Sorgen durch Stolz auf die Entwicklung des Kindes ersetzt werden.

Für Kitas und Schulen

Entlastung

&

Prävention

Ich schlage die Brücke zwischen pädagogischem Anspruch und Alltag. Kinder lernen, Konflikte eigenständig zu lösen, was das Team spürbar entlastet.

Das Ergebnis:

Ein wertschätzendes Klima und mehr Zeit für den eigentlichen Bildungsauftrag, statt für endlose Schlichtungen.

So arbeiten wir zusammen:

Formate & Möglichkeiten

offene Kurse


Du suchst Unterstützung für dein Kind in den Ferien oder zur Vorbereitung auf einen neuen Lebensabschnitt?

Ich biete regelmäßig Kurse an – z. B. als intensives Ferien-Training oder zur Vorbereitung auf die Einschulung.


Flexible Formate:

Vom Kompakt-Kurs bis hin zu gemeinsamen Eltern-Kind-Seminaren am Wochenende.


Immer aktuell:

Da sich Termine und Orte (je nach Kursraum) ändern, findest du hier den neuesten Stand.




Training in der Kita


Individuell & Nachhaltig!

Jede Gruppe ist anders. Deshalb planen wir das Training so, wie es in euren Kita-Alltag passt – ob als kompaktes Projekt oder kontinuierliche Begleitung über mehrere Wochen.


Ganzheitlich:

Auf Wunsch inklusive Elternabenden und Team-Impulsen, damit die neuen Strategien der Kinder im Alltag optimal begleitet und vertieft werden können.


Maßgeschneidert:

Wir finden das passende Modell für eure Einrichtung.




Training in der Schule


Stark im Klassenverband!

Ob Projekttage zur Mobbingprävention oder wöchentliches Training für eine ganze Jahrgangsstufe: Ich komme direkt in die Schule, um das Miteinander dort zu stärken, wo es gelebt wird.


Vielfältige Modelle:

Von intensiven Aktionstagen bis hin zu begleitenden Einheiten über das Halbjahr verteilt.


Nachhaltig:

Gemeinsame Konzepte für Schüler, Lehrer und Eltern für eine starke, angstfreie Schulzeit.




Termine

Neue Termine für 2026/2027 sind in Planung.

Trag dich hier in die Warteliste ein oder schreib mir eine Mail, wenn du für eine bestimmte Gruppe anfragen möchtest.

 
 
 
 

Stark wie ein Wolf -

Souveränität statt Aggression

Lange Zeit hielt sich das hartnäckige Bild vom „Alpha-Wolf“, der sich den "Thron" durch Dominanz und Aggression sichert. 

Die moderne Forschung weiß es heute besser: Ein natürliches Wolfsrudel ist ein liebevoller Familienverband. Wölfe sind uns Menschen in ihrem sozialen Gefüge erstaunlich ähnlich – und genau diese Instinkte nutzen wir im Wolfsmut-Training als Vorbild für moderne Resilienz.

In den Medien wird er oft gefürchtet. Im echten Leben ist der Wolf ein Meister der sozialen Kompetenz. Er schützt sein Rudel, kommuniziert klar durch seine Körperhaltung und löst Konflikte fast immer ohne Gewalt – rein durch seine souveräne Präsenz. Genau das lernen die Kinder bei 'Wolfsmut': Ihre innere Stärke und Wildheit nicht zu unterdrücken, sondern sie mutig, ruhig und respektvoll einzusetzen.“


Viele kennen den Wolf aus alten Märchen als den „bösen“ Jäger. Doch die moderne Verhaltensforschung zeigt uns ein ganz anderes Bild: Wölfe sind absolute Meister der Sozialkompetenz und der gewaltfreien Kommunikation.

Im Gegensatz zu anderen Raubtieren lösen Wölfe Konflikte in ihrem Rudel fast nie durch körperliche Gewalt. Sie nutzen etwas viel Mächtigeres: Ihre Körpersprache und eine klare, ruhige Präsenz.Ein souveräner Blick und eine aufrechte Haltung genügen, um Grenzen zu setzen und das Rudel zu schützen.

1. Führung durch Souveränität, nicht durch Gewalt

In einem echten Rudel führen die Elterntiere nicht, weil sie die stärksten Beißer sind. Sie führen, weil sie die meiste Erfahrung haben. Sie strahlen eine natürliche Autorität aus, die keine Aggression braucht.

  • Was Kinder hier lernen: Wahre Stärke kommt von innen. Du musst nicht der Lauteste sein oder die dicksten Muckis haben, um respektiert zu werden. Wer sich selbst sicher ist, strahlt das auch aus.


2. Die „stille“ Sprache: Kommunikation & Körpersprache

Wölfe sind Meister darin, Konflikte zu lösen, bevor sie überhaupt entstehen. Ein klarer Blick, eine feste Körperhaltung, ein bewusstes Signal – das reicht im Rudel meist aus, um Grenzen zu klären.

  • Was Kinder hier lernen: Wir trainieren die „Wolfshaltung“. Wie stehe ich? Wie schaue ich? Wie sage ich klar „Nein“, ohne selbst zum Angreifer zu werden? Das ist aktive Gewaltprävention durch Präsenz.


3. Das Rudel als Sicherheitsnetz 

Ein Wolf allein hat es schwer, aber das Rudel ist unschlagbar. Wölfe kümmern sich extrem fürsorglich um ihren Nachwuchs und halten bei Gefahr zusammen. Dieses Gefühl von Zugehörigkeit ist der wichtigste Schutzfaktor gegen Mobbing und Ausgrenzung.

  • Was Kinder hier lernen: Du bist nicht allein. Wir stärken das Wir-Gefühl und zeigen den Kindern, wie wichtig ein gesundes soziales Umfeld ist, und wie man gemeinsam stark sein kann. Ein Kind, das sich zugehörig fühlt, ist innerlich widerstandsfähiger (resilienter).


4. Klare Grenzen geben Sicherheit

Wenn ein Jungwolf im Spiel über die Stränge schlägt, wird er vom Rudel korrigiert. Das passiert unmittelbar, klar und fair. Grenzen sind im Wolfsrudel kein Selbstzweck, sondern sichern das Überleben und den Frieden der Gruppe.

  • Was Kinder hier lernen:„Nein“ zu sagen oder ein „Stopp“ zu akzeptieren, ist nicht unhöflich – es ist respektvoll. Wir lernen, unsere eigenen Grenzen zu wahren und die der anderen zu achten. Das schafft einen sicheren Raum für alle.

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